Sonntag, 20. September 2015

Ich bin glücklich

Wie ich es wirklich hinkriege, an einem Tag drei Posts zu verfassen. Aber es macht mir Spaß und ich habe so viele Gedanken, die ich gerne mit dem Internet teile.
Irgendwie hatte ich mit jedem Blog schon den Hintergedanken, irgendwie wenigstens ein bisschen bekannt damit zu werden – jedes Mal blieb es natürlich nur bei diesem Wunsch. Dieses Mal wird sich wahrscheinlich auch nicht viel ändern. Wer interessiert sich schon für das relativ durchschnittliche Leben eines Fangirls?
Und ja, ich bin definitiv ein kleines Fangirl (wenn nicht sogar ein großes). Aus diesem Grund wird sich dieser Blog wahrscheinlich auch größtenteils um meine Lieblingsserien, Schauspieler, Musiker, Filme und was auch immer drehen, denn das ist so ziemlich das einzige, was mich zurzeit glücklich durchs Leben bringt.
Und an dieser Stelle ist mir auch endlich mal ein Titel für einen meiner Posts eingefallen, denn ich bin wirklich glücklich. Ich habe Jensen Ackles, Misha Collins, Felicia Day, Alona Tal und meine Musik, die mich jeden Tag aufs neue glücklich machen. Und irgendwie hab ich es dann auch noch geschafft, ein paar Freunde zu finden.
Mein Leben ist wirklich nicht schlecht.
Ich bin gerade dabei, meinen Schlafrythmus wieder zu ruinieren. Er war so schön, ich hatte genug Schlaf, und dann kam Dylan O'Brien in mein Leben und Teen Wolf packte mich.
Ich liebe einfach alles, was mit dem Übernatürlichen zu hat. Besonders Werwölfe. Gahwd, ich liebe Werwölfe.
Und ich... habe gerade vergessen, was ich schreiben wollte, denn ich habe motiviert bei einem Song mitgesungen. Vermutlich ging es um Felicia Day, denn sie ist einfach gottgleich.
Ziemlich lange her, dass ich meinen letzten Blog hatte oder überhaupt einen Blogbeitrag geschrieben habe. Es ist schön, wieder damit anzufangen und ich glaube, dass ich so etwas gerade brauche. Und ein Tagebuch ist einfach nicht mehr mein Ding; deswegen auch diese eher inoffizielle Variante eines Tagebuchs. Viele werden das hier wahrscheinlich sowieso nicht lesen. Und nein, das sage ich nicht, um Mitleid oder Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich spreche aus Erfahrung. Bisher schien es nie wirklich so, als hätte irgendjemand Interesse an dem, was ich so auf einem meiner Blogs geschrieben habe, was zwar schade ist, aber auch okay. Das Schreiben hat mir trotzdem geholfen. Und tut es immer noch.
Natürlich würde ich mich trotzdem über Kommentare freuen, die mir zeigen, dass mein Leben doch nicht ganz uninteressant ist. Aber jetzt zum eigentlichen Sinn dieses Blogs; ich will einfach wieder Dinge aufschreiben, die mich bewegt haben, mich ärgern, mich stören,mich glücklich machen oder die ich einfach nicht vergessen will.

Seit ich in der Sek II bin, sehe ich die Schule gleich mit ganz anderen Augen. Viel mehr Freiheiten (, denn ich darf das Gelände jetzt verlassen), aber auch viel mehr Stress. Nicht nur, dass ich jeden Tag bis um vier in der Schule bin, auch die Hausaufgaben (, die ich leider immer noch vor mir herschiebe) werden anspruchsvoller und zeitaufwändiger. Aber trotzdem muss ich sagen, dass diese Zeit jetzt schon zur besten meines Lebens gehört. Und ich habe keine Ahnung wieso.
Nur einige kleine Abstriche gibt es natürlich immer. Beispielsweise Kunst. Und dabei geht es da gerade um Fotografie, ein Thema, das mich eigentlich immer sehr interessiert hat. Aber leider komme ich mit der Hausaufgabe einfach nicht klar - und meine Partnerin hilft mir da auch nicht besonders. Ehrlich, ich hätte das ganze lieber komplett alleine gemacht als mit einer Partnerin, die sowieso nicht hilft.
Ich hasse Menschen. Zumindest die, die ich nicht leiden kann. Okay, das ist ja normal, allerdings bin ich wirklich ziemlich introvertiert. Ich hasse Menschen, wenn sie mich einfach ansprechen und ich eigentlich nichts mit ihnen zu tun habe, andererseits kann ich es aber auch nicht leiden, auf andere Menschen zuzugehen. Außerdem hasse ich große Menschengruppen. Einer der Gründe, warum ich immer verschwinde, sobald sich ein paar mehr Leute um mich herum scharen. Und weil ich meistens ein oder zwei von ihnen nicht leiden kann. Da reicht schon die Stimme und die Person hat bei mir verkackt.
Und dann wären da noch die Probleme, die jeder wahrscheinlich irgendwann mal hat. Wann bekomme ich endlich meinen ersten Freund? Oder wird es vielleicht doch eher eine Freundin? Diese Frage stelle ich mir ziemlich oft, auch wenn ich bisher eigentlich nur in männliche Wesen verknallt war. Andererseits sehen Mädchen bzw. Frauen für mich oft einfach hübscher aus und so denke ich auch viel darüber nach, wie es wohl wäre, ein Mädchen zu küssen. Allerdings liegt das wahrscheinlich eher an meiner Neugierde.

Ich habe keine Ahnung, was ich noch schreiben soll, außerdem wartet noch eine wundervolle Biologie Hausaufgabe auf mich. Also reicht es an diesem Punkt erst einmal.